Weinbrand
Weinbrand
Eine Spirituose mit der ältesten Geschichte ist der bekannte Weinbrand. Bereits im 13 Jahrhundert wurde Weinbrand, als Heilmittel in Apotheken, erwähnt. Der Weinbrand wurde um 1900 Cognac-Weinbrand genannt. Diesen Begriff führte Hugo Asbach ein. Später wurde die Verwendung des namens Cognac verboten. So blieb der Name Weinbrand übrig. 1923 wurde der Name Weinbrand ins deutsche Weingesetz übernommen. Weinbrand steht seitdem für deutsche Weindestillate.
Herstellung von Weinbrand.
Die Herstellung des feinen Weinbrandes beginnt mit der Auswahl Qualitativ hochwertiger Weine. Der Wein ist mit seinen Aromen verantwortlich für die Aromen im Weinbrand. Dabei muss nicht jeder leckere Wein passend für einen leckeren Weinbrand sein. Die Destillation zum Weinbrand vollzieht sich in zwei Schritten. Der erste Rohbrand, auch Raubbrand genannt enthält noch viele unerwünschte Geschmackstoffe und Fuselöle und eignet sich nicht als Weinbrand . Auf den Rohbrand folgt der Feinbrand des Weinbrand. Der schwierige Feinbrand zum exklusiven Weinbrand wird in Vorlauf, Mittellauf und Nachlauf unterschieden. Für den späteren hochwertigen Weinbrand wird der Mittellauf bevorzugt verwendet. Der klare, farblose Mittellauf muss nun zum erwünschten Weinbrand reifen. Dafür reift der faszinierende Weinbrand nun Fässern aus Eiche also Eichenfässern. Nun mischt der Brennmeister Weinbrände aus verschiedenen Fässern um einen milden leckeren Weinbrand gleichbleibender Qualität zu erhalten.
Qualitäten des Weinbrand.
Es sind bei einigen Weinbränden sind Geschmacks Abrundungen möglich. Dafür werden Auszüge aus getrockneten Pflaumen verwendet oder grüne Nüsse oder geröstete Mandelschalen verwendet. Bei deutschem Weinbrand ist Zuckercouleur nicht erlaubt.
Genuss des Weinbrand
Am besten schmeckt der feine Weinbrand bei Zimmertemperatur aus einem großen Schwenker. Auch wird der vielfältige Weinbrand gerne mit Cola oder Orangensaft gemischt. Auch im Kaffee wir Weinbrand gerne genossen.
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