Sherry
Sherry.
Wenn man Sherry hört, denkt man genießende Engländer auf einer Veranda in Afrika vor dem Kilimandscharo. Aber der Sherry, einer bekanntesten Weine der Welt wird schon seit Jahrhunderten getrunken. An den Tafeln der Mächtigen wurde schon edler Sherry gereicht. Sherry, dessen Geburtsstätte Andalusien ist, wird in einem begrenzten Gebiet hergestellt. Das Anbaugebiet des Sherry oder besser die Weine des Sherry liegt zwischen den Städten Jerez de la Frontera, Sanlucar de Barrameda und Puerto de Santa Maria in der Provinz Cadiz. Der Siegeszug des Sherry begann vor über 400 Jahren, als die Seefahrer Britanniens den Sherry Wein nach England brachten. Die Engländer waren sofort von dem edlen Geschmack des Sherry begeistert und dies war so nachhaltig, bis der Sherry Wein zum Modegetränk wurde. Daher rührt auch der Name Sherry, die Engländer konnten Jerez nicht richtig aussprechen und so wandelte sich der Name zum Sherry.
Die Herstellung des Sherry
In einem einem nur ca. 100 Quadratkilometer Gebiet wird der Wein für den verheißungsvollen Sherry angebaut. Hier in Jerez wird der Sherry Wein angebaut. Die Nähe zum Atlantik der Kalkboden die Sonne alles perfekt für den Anbau des leckeren Sherry. Der Winterregen, die 295 Sonnentage alles dies verwöhnt den Wein für den Sherry. Der Sherry entwickelt während der Herstellung ein an Mandeln und Hefe mit an Hasel- und Walnüsse erinnerndes Aroma. Der Sherry wird aus einem trockenen Weißwein aus der Palomino-Traube hergestellt. Dabei wird in den Kelterhäusern des Sherry schon lange nicht mehr mehr mit nackten Füßen gestampft sondern mit modernen Maschinen gekeltert, also der Saft der Trauben für den Sherry gewonnen. Dieser Most für den Sherry wird Holzfässern aus Eiche, Eichenfässer in den bekannten Bodegas zum Wein gegoren. Dies ist aber noch kein Sherry. In den luftigen, oberirdischen Bodegas weht der milde Atlantikwind um den fast fertigen Sherry, Hier lagert der Wein für den Sherry in mehreren übereinandergelagerten Reihen. Die Sherry-Fässer sind nie ganz gefüllt um die Blume an der Oberfläche des Sherry-Weins zu bilden. Nach vollendeter Gärung wird der Sherry nun mit Branntwein versetzt. Hier wird der Sherry von ursprünglich 11 bis 12 auf 15 bis 19,5 Prozent Alkohol eingestellt. Alle Sherrys ursprünglich trocken. Zum nötigen Süßen des Sherry werden Weine aus den Rebsorten Moscatel oder Pedro Ximenez beigegeben. Diese Trauben werden nach der Ernte nicht gekeltert, sondern getrocknet um einen stark konzentrierten Wein zum süßen des Sherry zu erhalten. Heutzutage wird der Sherry überwiegend in der Solera ausgereift. Dort werden alte Sherry mit jungen Sherry kontinuierlich gemischt. So bleibt die Qualität des Sherry über viele Jahre gleich. Der besondere Sherry wird während der Reifung im Fass aus Weinen unterschiedlicher Jahrgänge verschnitten. Der Name Sherry ist als Herkunftsbezeichnung geschützt. Es gilt für den Sherry, nur Weine aus den Städten Jerez de la Frontera, Sanlúcar de Barrameda und El Puerto de Santa María dürfen als Sherry bezeichnet werden. Kaufen und bestellen sie den aromatischen Sherry günstig und billig beim Lieferant
Verschiedene Sorten Sherry.
Der Sherry wird in unterschiedlichen Sorten und Qualitäten hergestellt.
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